PwC Inside: Antonio berichtet

Erfahrungsbericht Wirtschaftsprüfung

StudienschwerpunktAccounting & Taxation; Minor: Finance

UnternehmensbereichCapital Markets & Accounting Advisory Services (CMAAS)

Derzeitige PositionConsultant

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Antonio hat seine Laufbahn bei PwC als Werkstudent gestartet. Es hat ihm so gut gefallen, dass er in seinem Bereich bei Capital Markets & Accounting Advisory Services (CMAAS) fest als Consultant eingestiegen ist. In seinem Erfahrungsbericht verrät er, wieso er sich für PwC als Arbeitgeber entschieden hat, wie seine ersten Wochen bei CMAAS in der Wirtschaftsprüfung aussahen und was er Interessierten für diesen Bereich raten würde.

Wussten Sie schon während der Ausbildung oder dem Studium, wo genau es hingehen soll?

Antonio Am Anfang des Bachelorstudiums hatte ich keine Ahnung, in welchem Bereich ich später arbeiten möchte. Gegen Ende des Bachelors habe ich mich aufgrund von Praktikaerfahrungen für den Bereich Accounting entschieden, weshalb ich mein Masterstudium auch auf diesen Bereich ausgelegt habe. Während meiner Werkstudententätigkeit bei Capital Markets & Accounting Advisory Services (CMAAS) wusste ich dann sehr schnell, dass ich nach dem Master dort arbeiten möchte.

Was genau hat Sie dazu bewogen, bei PwC einzusteigen?

Antonio Ein Dozent an meiner Uni, welcher auch Partner der CMAAS Abteilung ist, hat mich davon überzeugt, die Abteilung näher kennenzulernen. Als Werkstudent habe ich dann schnell gemerkt, dass PwC der Konkurrenz im Bereich der Accounting Beratung sehr weit voraus ist. Das war letztlich auch ein Grund weshalb ich nach meinem Studium bei PwC geblieben bin.

Wie haben Sie den Auswahlprozess bei PwC erlebt?

Antonio Der Bewerbungsprozess lief ganz einfach über die Karriereseite von PwC ab. Nach ca. 3 Wochen hatte ich eine Einladung zum Vorstellungsgespräch in Düsseldorf. Im Interview für den Werkstudentenjob wurden überwiegend Fragen zu meinem Lebenslauf gestellt - aber auch einige fachliche Fragen zum Bereich Accounting waren dabei. Bei meinem Einstellungsgespräch ein Jahr später waren meine Interviewer eine Partnerin und ein Senior Manager, die mich beide bereits überwiegend durch meine Werkstudententätigkeit kannten. Dadurch lief das Gespräch eher in einer lockeren Atmosphäre ab. Insgesamt liefen beide Auswahlprozesse sehr reibungslos und ich habe mich bei beiden Gesprächen sehr wohl gefühlt.

Wie waren Ihren ersten Wochen bei PwC?

Antonio Die ersten Wochen als Werkstudent waren angenehm, jedoch auch fordernd. Die Aufgabengebiete bei CMAAS waren für mich ungewohnt, da ich viele neue Bereiche und Aspekte kennengelernt habe. Das Team war in der Zeit sehr hilfreich und hat mich bei meiner Eingewöhnung unterstützt. Da die Abteilung CMAAS generell viele Werkstudenten und Praktikanten beschäftigt, konnten wir untereinander Erfahrungen austauschen und uns helfen. Die ersten Wochen als Consultant waren dann von der Onboarding Week geprägt. Hier nehmen alle PwC New Joiner aller Abteilungen deutschlandweit zusammen an Schulungen und Trainings teil und werden von PwC „offiziell begrüßt“. Hier besteht die Chance, neue Kolleginnen und Kollegen außerhalb der eigenen Abteilung kennenzulernen und auch abseits der Trainings abends was zu unternehmen. Mit einigen der PwCler, die ich dort kennengelernt habe, bin ich heute noch in Kontakt.

Was hätten Sie gern gewusst, bevor Sie in den Job eingestiegen sind?

Antonio Ich hätte gerne die genauen Beratungsgebiete der Abteilung gekannt. Der Name „Captial Markets & Accounting Advisory Services“ klingt sehr allgemein und vermittelt nicht sofort die Aufgabengebiete, in denen man später eingesetzt wird. „Leider“ sind die Aufgabenreiche tatsächlich sehr weit gestreut, sodass eine Stellenausschreibung unmöglich alles abdecken kann. Der Vorteil ist, dass man sich dadurch in immer neue Aspekte einarbeiten kann und es so nicht langweilig wird!

Wie sieht Ihr typischer Arbeitsalltag aus?

Antonio Der ausschlaggebende Punkt, weshalb ich bei CMAAS geblieben bin, ist eben genau der, dass es nicht den typischen Alltag gibt. Die Aufgaben sind sehr vielfältig und der Einsatz kann entweder im Office oder beim Mandanten vor Ort sein. Die Aufteilung der Einsätze ist dabei sehr ausgeglichen, was ich toll finde. Außerdem kann man nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland eingesetzt werden. Was jedoch zu fast jedem Tag dazu gehört, sind die regelmäßigen Teammeetings. Da wir fast ausschließlich in Projektteams arbeiten, ist die tägliche Abstimmung sehr wichtig.

Was fasziniert Sie an Ihrem Beruf am meisten?

Am besten finde ich die Vielfältigkeit: Man lernt sehr viele verschiedene Unternehmen als Mandanten kennen. Außerdem gibt es eine gute Abwechslung von Bürotagen, die ich bei PwC verbringe und Tage, an denen ich beim Mandaten vor Ort arbeite. Innerhalb von CMAAS gibt es zudem für mich viele Einsatzmöglichkeiten in den verschiedenen Unterbereichen.

Wie stressig ist die Busy Season und wie gehen Sie damit um?

CMAAS ist nur indirekt von der Busy Season betroffen, da die Abteilung nicht direkt prüfend tätig ist, sondern eher als prüfungsnahe Beratung angesehen werden kann. Wie stressig der Alltag ist, hängt überwiegend von den jeweiligen Projekten ab, in denen man eingesetzt ist. Es kann jedoch auch zu einer „Ausleihe“ von CMAAS Mitarbeitern ins Audit kommen, in denen CMAAS Mitarbeiter als Spezialisten bestimmter Prüfungsbereiche eingesetzt werden.

Mit welchen Hobbys schaffen Sie sich einen Ausgleich zu Ihrem Job?

Ich spiele viel Fußball oder gehe ins Fitnessstudio. Fußballrunden werden auch oftmals von den Abteilungen organisiert. Ansonsten bietet Düsseldorf auch sehr viele Möglichkeiten auszugehen. Obwohl das die Düsseldorfer Kollegen nicht gerne hören: die fast noch schönere Studienheimat Köln ist auch in der Nähe, wodurch die Freizeitauswahl sehr hoch ist.

Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung haben Sie in Ihrem Bereich?

Generell bietet die Abteilung eine riesige Auswahl an Präsenz- oder Web-based Schulungen. Einige davon sind verpflichtend, andere sind freiwillig. Im Bereich CMAAS konzentrieren sich diese Schulungen überwiegend auf kapitalmarktbezogene bzw. rechnungslegungsbezogene Bereiche. Examina wie z. B. der Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer werden natürlich auch gefördert.

Welche Aspekte schätzen Sie an PwC am meisten?

PwC ist sehr arbeitnehmerfreundlich. Es stehen unzählige Angebote für die Mitarbeiter zu Verfügung. Ein „Sabbatical“ würde beispielsweise auch unterstützt werden. Außerdem finden sehr viele Events statt, in denen coole Locations gemietet und wir als PwCler eingeladen werden. Obwohl ich eher vom Team dazu überredet wurde, habe ich dieses Jahr zum Beispiel beim Metro Marathon an der Team-Staffel teilgenommen, wobei Startgebühr, Essen und Getränke von PwC übernommen wurden.

Wie würden Sie PwC in drei Worten beschreiben?

Innovativ, jung, kompetent

Was würden Sie Interessenten für den CMAAS Bereich raten, um erfolgreich bei PwC einzusteigen?

Ein hohes Maß an Interesse an Accounting und kapitalmarktbezogenen Bereichen ist wichtig. Am besten wäre ein entsprechender Studienschwerpunkt. Außerdem sind fortgeschrittene Kenntnisse in Excel und PowerPoint von großem Vorteil. Soweit man Lust darauf hat viel im Team zu arbeiten und sich vor Kundenkontakt nicht scheut, steht einer Bewerbung bei CMAAS nichts im Wege.

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