5 Tipps zur Selbstmotivation im Beruf, in der Schule oder einfach im Alltag

Definition von Motivation: Zustand einer Person, der sie dazu veranlasst, eine
bestimmte Handlungsalternative auszuwählen, um ein bestimmtes Ergebnis zu
erreichen und der dafür sorgt, dass diese Person ihr Verhalten hinsichtlich
Richtung und Intensität beibehält. (Gabler Wirtschaftslexikon)
Wir alle kennen sie , diese berühmt-berüchtigte Motivation mit deren
Hilfe wir es schaffen, morgens voller Vorfreude aus dem Bett zu hüpfen, dem
morgendlichen Verkehrschaos mit ruhiger Art zu trotzen, und schließlich auf
der Arbeit angekommen voller Tatendrang damit beginnen, die To-Do Liste
abzuarbeiten.
Kommt euch das bekannt vor?
Wenn nicht, dann seid Ihr hier genau richtig!
Also bei mir zumindest sehen so einige meiner Tage ganz anders aus… Wer
kennt sie nicht – diese Tage an denen es einem schon beim Aufstehen vor den
vielen Aufgaben graut die noch zu erledigen sind? Solche die man am liebsten
ewig „auf morgen“ verschieben würde und einfach keinen Antrieb findet sie zu
erledigen.
Jeder von uns hat ab und an mit dieser quälenden Lustlosigkeit zu kämpfen,
doch es gibt einige grundlegende Methoden mit der man dieser
entgegenwirken kann.
Im Folgenden habe ich für euch einige Tipps zusammengestellt,
welche mir schon oft dabei geholfen haben, mich selbst zu motivieren. Und ich
hoffe, dass auch ihr dafür Anwendung findet – sei es auf der Arbeit, in der
Schule oder einfach bei den Herausforderungen des alltäglichen Lebens.

1. Mehr Lächeln
Klingt banal – ist aber sehr wirkungsvoll!
Auch wenn einem gerade nicht danach ist, einfach die Mundwinkel nach oben
ziehen! Studien haben gezeigt, dass durch das Lächeln Endorphine im
Körper freigesetzt werden. Diese tragen nicht nur dazu bei das Herz zu stärken
und Stresslevel zu senken, sondern heben auch die Stimmung an.
Entspannt und gut gelaunt lässt sich so manch eine Aufgabe gleich viel leichter
bewältigen.

2. Klare Ziele setzen
Was muss erledigt werden und wann muss ich damit fertig sein? – Denn gute
Organisation und Zeitmanagement ist das A und O in Fragen der Effizienz.
Oft scheint ein Vorhaben zunächst viel gewaltiger, als es letztendlich ist. Wenn
man gar nicht weiß, wieviel Arbeit vor einem liegt, kann das schnell
demotivierend werden.
Eine größere Aufgabe in mehrere Teilaufgaben zu splitten und für jede davon
eine Deadline zu setzen, ist dabei eine gute Methode den Überblick zu behalten
und zu verhindern, dass wichtige Fristen oder Abgabetermine in Vergessenheit
geraten. Hat man erst den Anfang gewagt, so lässt sich jede noch so
komplizierte oder große Aufgabe Schritt für Schritt abarbeiten.

3. Belohn dich auch mal selbst!
Wenn man denn nun soweit gekommen ist und mit dem Erledigen der
einzelnen Schritte beginnt, so gibt es einen kleinen Trick, mit dem man jede
ungeliebte Aufgabe ein klein wenig erträglicher macht: indem man sich selbst
belohnt!
Für jede fertiggestellte Aufgabe überlege ich mir vorher ein kleines Geschenk
für mich. Dies könnte ein Kinobesuch mit Freunden nach einer
erfolgreich bestandenen Prüfung sein, eine neue CD als Ausgleich für eine
besonders zeitraubende Hausarbeit, oder einfach eine Tafel Schokolade nach
einem anstrengenden Arbeitstag.
Auf diese Weise verbindet man jede lästige Arbeit mit dem positiven Gedanken
an die Belohnung die auf einen wartet.

4. Yes we can!
Wenn man sich von vorneherein darauf konzentriert, wie wenig Lust man doch
hat, wie schwierig und anstrengend die Aufgabe ist, dann stellt man sich selbst
ein Bein, denn Motivation ist reine Kopfsache.
Unabhängig davon ob man sich selbst der Sache gewachsen fühlt, die innere

Einstellung macht einen großen Unterschied. Tatsächlich kann man sich eine
optimistische Einstellung selbst „einreden“; indem man sich selbst sagt: „Das
schaffe ich“, „Das wird funktionieren“,  „Ich kann das“
Besonders wirksam ist es, wenn man sich diese Dinge nicht nur in Kopf aufsagt,
sondern diese auch laut ausspricht. Auch wenn man zunächst nicht an sich
selbst glaubt, unterbewusst kann man auf diese Weise seine Gedanken zum
Positiven hinlenken.

5.Positives Umfeld
Das Umfeld, in welchem man arbeitet, spielt eine aktive Rolle bei der
Leistung. So ist ein ordentlicher und aufgeräumter Schreibtisch Voraussetzung
für einen klaren Kopf.
Egal ob zuhause, in der Schule oder im Büro. Nicht nur das – an einem
ordentlichen Arbeitsplatzes findet man viel schneller seine benötigten Notizen
und Infos. Das spart Zeit und trägt zusätzlich zu einer effizienteren Arbeitsweise
bei. Doch das bezieht sich nicht nur allein auf den Schreibtisch, sondern
vielmehr auch auf das soziale Umfeld.
Umgibt man sich mit negativen und schlecht gelaunten Menschen, so kann das
schnell auf die eigene Laune abfärben und einen selbst runterziehen. Verstärkt
man jedoch den Kontakt zu positiven und energievollen Leuten, geschieht das
Gegenteil. Denn nicht umsonst heißt es, dass gute Laune ansteckend sei.

Ich hoffe ich konnte euch mit meinen Tipps helfen. Wenn ihr Frage zu diesem
Thema oder PwC habt, dann schreibt das gern in die Kommentare.

Bis zum nächsten Mal!

Eure Anita

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.