How to organize yourself

Liebe Leserinnen und Leser,

bestimmt kennen einige von euch das Problem: Man hat etliche To-Do´s zu erledigen, man möchte so schnell wie möglich an sein Ziel kommen und am besten dabei noch auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten, Sport treiben, genug Freizeit (Work-Life Balance) haben und und und…

Irgendwann steigt das alles einem zu Kopf und es endet damit, dass man gefühlt rein gar nichts auf die Reihe bekommt.

Solche Erfahrungen können einen prägen und man wächst an ihnen.

Besser wäre es jedoch, oder zumindest uns allen lieber, wenn es erst gar nicht so weit kommt, oder?

Deshalb möchte ich euch heute ein paar Tipps auf eurem Weg mitgeben, damit euch euer Weg etwas leichter gestaltet wird!

Tipp Nummer 1.

Organisiert euch einen Kalender und ein Journal

Gerade wenn ihr euch viel vorgenommen hat ist das Führen eines Kalenders elementar.

Zu den Zeiten der Digitalisierung und einfach auch für Platzersparnis in der Tasche, ist es praktisch das jedes Smartphone einen Kalender besitzt!

So mache ich es zumindest – ich schreibe alle meine Termine und To Do´s für den Wochentag in meine Kalender App rein und schaue täglich, was ich mir für heute vorgenommen habe und was erledigt werden muss.

Ein Journal besitze ich zudem auch. Ich schreibe dort generell in kurzen Stichpunkten rein, was ich für jeden Tag in der Woche geplant habe.  So kann ich schauen, wo ich Zeitpuffer habe verschiedene Aufgaben unterzubringen. Gerade in Lernphasen ist das super praktisch!

Tipp Nummer 2.

Sortiert eure Unterlagen regelmäßig

Das mag nach Aufwand klingen, aber wenn ihr euch einmal in der Woche die Zeit nehmt, ist das eine Arbeit von 5 Minuten. Euer Zukunfts-ich wird es euch danken!

Tipp Nummer 3.

Verknüpft eure To-Do`s sinnvoll

Was mag man sich darunter jetzt vorstellen?

Es ist durchaus stressiger, wenn man Aufgaben aus 10 verschiedenen Bereichen hat und diese an einem Tag erledigen möchte, als wenn man 7 Aufgaben zu erledigen hat die alle in denselben Bereich fallen.

Schaut was in einem Zug miterledigt werden kann und ihr werdet merken, dass euch der Zeitaufwand weniger erscheinen wird.

Tipp Nummer 4.

Nehmt euch bewusst frei

Damit meine ich nicht, dass ihr euch ständig Urlaub nehmen müsst.

Ich spreche davon, dass ihr euch ein bis zwei Tage in der Woche frei haltet um euch zu erholen und zu entspannen.

Auch wenn es sich gut anfühlt seine Aufgaben zu erledigen, ist der Mensch keine Maschine.

Diese Regenerationszeit motiviert euch auch für die bevorstehenden Tage Gas zu geben und 100% dabei zu sein!

Tipp Nummer 5.

Schiebt es nicht auf und zieht es durch!

Jeder Anfang ist schwer, viele werden es sicher vom Sport kennen.

Doch was gemacht werden muss, muss eben gemacht werden.

 

Ihr habt ein Ziel vor Augen? Gut! Dann solltet ihr immer daran denken, wenn euch die Faulheit überkommt.

Diese fünf Tipps können nicht nur für die Ausbildung oder das Studium verwendet werden, sondern können euch in eurem täglichen Leben begleiten und einiges erleichtern. Natürlich gibt es noch viele weitere, aber diese fünf wende ich selbst an und merke definitiv einen Unterschied!

In diesem Sinne stresst euch nicht zu sehr und bis bald!

Eure Aylin

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