PwC Inside: Andrea berichtet

Erfahrungsbericht Advisory

Andrea wusste schon früh, welche Richtung sie einschlagen möchte. Mit einem Praktikum und dem darauffolgenden Traineeprogramm hat sie bei uns ihre Karriere gestartet. Die letzte Station im Traineeprogramm - Business Recovery Services - hat ihr so gut gefallen, dass Andrea dort fest eingestiegen ist. Was sie an diesem Bereich fasziniert und wie sie das Auswahlprogramm wahrgenommen hat, erzählt sie im Interview.

Wusstest du schon während der Ausbildung oder dem Studium, wo genau es hingehen soll?

Durch meine Schullaufbahn und verschiedene Praktika wusste ich schon früh, dass ich im Bereich Finanzen/Buchhaltung arbeiten möchte. Im Studium wurde von mir gefordert, in immer wechselnden Teamstrukturen komplexe Aufgaben zu lösen, diese kritisch zu hinterfragen und am Ende vor meinen Kommilitonen und Dozenten zu präsentieren. Die Aufgaben und das Präsentieren haben mir Spaß gemacht und mich in meiner Berufswahl bestärkt. Außerdem wurde ich sehr gut auf die Aufgaben bei PwC vorbereitet.

Was genau hat dich dazu bewogen, bei PwC einzusteigen?

In den Semesterferien habe ich ein Praktikum im Deals-Bereich bei PwC absolviert. Ich war beeindruckt von dem jungen und dynamischen Team. Trotz Deadlines haben sich meine Kollegen immer die Zeit genommen, mich in die Thematiken einzuarbeiten und eventuelle Fragen zu beantworten. Von Anfang an war ich ein fester Bestandteil des Teams. Innerhalb von nur zwei Monaten habe ich bei mehreren Projekten mitgearbeitet und durfte bereits kleinere Dinge selbständig bearbeiten. Ich fand das Praktikum einfach toll und so wollte ich auch danach bei PwC bleiben.

Wie hast du den Auswahlprozess bei PwC erlebt?

Nach meiner schriftlichen Bewerbung für das Transaction 360° Programm (welches mittlerweile übrigens einen neuen Namen hat) wurde ich zu einem Auswahltag nach Frankfurt eingeladen. Neben zwei fachlichen Case Studies hatte ich auch ein persönliches Gespräch. Bereits einen Arbeitstag später wurde mir die Zusage telefonisch mitgeteilt. Der Auswahlprozess war für mich recht unkompliziert und ich fand es toll, dass ich so zügig Bescheid bekommen habe.

Wie waren deine ersten Wochen bei PwC?

Neben der „Onboarding Week“ waren die ersten Wochen geprägt durch diverse Schulungen, wie zum Beispiel Soft Skills-Trainings oder die Bearbeitung von fachspezifischen Fallstudien. In der dritten Woche hatten wir dann noch eine Financial Modelling-Schulung in Excel, bevor es mit dem ersten Projekt los ging. Durch die Schulungen und das praktische Training habe ich mich auf jeden Fall gut vorbereitet und aufgenommen gefühlt.

Was hättest du gern gewusst, bevor du in den Job eingestiegen bist?

Ich war erstaunt über die vielfältigen Möglichkeiten bei PwC; angefangen von Entsendungen ins Ausland oder abteilungsübergreifende Projekteinsätze bis hin zu internen und externe Fortbildungen. Das sind auf jeden Fall Sachen, die einen in der Jobwahl noch mehr bestärken könnten. Ich habe außerdem gelernt, dass es sehr wichtig ist, sich von Anfang an ein gutes Netzwerk aufzubauen sowie Eigeninitiative zu zeigen. Ich erfahre immer noch Neues und bewundere täglich, wie breit unser Portfolio ist.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

In der Restrukturierung ist der Kontakt zum Mandanten sehr wichtig, sodass ich meist vor Ort bin. Freitags bin ich dann meist im PwC-Office oder im Homeoffice. Generell dauern Gutachten ein bis zwei Monate, operative Restrukturierungen oder Working Capital Optimierungsprojekte können sich auch über ein Jahr ausdehnen.

Was fasziniert dich an deinem Beruf am meisten?

Der Arbeitsalltag in der Restrukturierung ist sehr abwechslungsreich aber auch herausfordernd. Flexibilität ist ein wichtiger Bestandteil. Innerhalb kurzer Zeit bekommt man einen tiefen Einblick in alle möglichen Bereiche eines Unternehmens und erarbeitet gemeinsam im Team Lösungen.

Mit welchen Hobbys schaffst du dir einen Ausgleich zu deinem Job?

Ich bin sehr sportbegeistert und gehe regelmäßig joggen. Außerdem treffe ich mich nach dem Feierabend mit Freunden, um eventuell auf andere Gedanken zu kommen und eine gewisse Balance zu halten.

Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung hast du in deinem Bereich?

Es sind alle gängigen Weiterbildungen möglich, zum Beispiel CFA, ACCA, LLM etc. Spezielle Aus- und Fortbildungen können dann nach Absprache mit dem Verantwortlichen individuell abgestimmt werden.

Welche Aspekte schätzt du an PwC am meisten?

Ich finde die Flexibilität ganz wichtig! Klar ist man schon an Deadlines oder gewisse Termine gebunden, doch ich kann mir meine Zeit schon recht flexibel einteilen. Die Möglichkeit Homeoffice zu machen, unterstützt einen auch noch enorm. Die Trainingsangebote für alle Mitarbeiter finde ich auch eine tolle Option. Das stellt sicher, dass man sich selber regelmäßig weiterentwickeln kann.

Wie würdest du PwC in drei Worten beschreiben?

Abwechslungsreich – dynamisch – familiär

Was würdest du Interessenten für den Deals Bereich – Business Recovery Services raten, um erfolgreich bei PwC einzusteigen?

Seid wissbegierig, flexibel und habt keine Angst davor Fragen zu stellen.

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