PwC Inside: Yana berichtet

Erfahrungsbericht Advisory

StudienschwerpunktVWL

UnternehmensbereichManagement Consulting, Consumer and Industrial Products & Services (CIPS), Finance

Derzeitige PositionSenior Associate

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Yana wusste zu Anfang noch nicht so recht, wo es nach dem Studium hingehen sollte. Deshalb hat sie nach einem Arbeitgeber gesucht, bei dem man sich in vielen verschiedenen Fachgebieten entfalten kann. Im Interview verrät Yana unter anderem, was sie vor dem Jobeinstieg gern gewusst hätte und was sie an PwC am meisten schätzt!

Wusstest du schon während der Ausbildung oder dem Studium, wo genau es hingehen soll?

Yana Nicht wirklich. Aus diesem Grund war PwC der ideale Arbeitgeber für mich, da man sich hier in so ziemlich allen wirtschaftswissenschaftlichen Fachgebieten verwirklichen kann. Außerdem hat mich Unternehmensberatung schon immer aufgrund der abwechslungsreichen Aufgaben und der projektbezogenen Arbeitsweise interessiert.

Was genau hat dich dazu bewogen, bei PwC einzusteigen?

Yana Die Teilnahme am Consulting Day im Münchener PwC-Office während meines Masterstudiums war für meine Wahl auschlaggebend. Nach dem aufregenden Tag, an dem ich mit anderen Teilnehmern spannende Case Studies in kleinen Gruppen bearbeitet und mich mit PwC-Mitarbeitern über das Arbeitsleben unterhalten habe, war mir klar, dass ein Job bei PwC genau das ist, wonach ich gesucht habe.

Wie hast du den Auswahlprozess bei PwC erlebt?

Yana Ich habe mich bei PwC als Associate beworben und wurde kurz danach zum Bewerbertag nach Frankfurt eingeladen. Der Frankfurter Standort, Tower 185, hat mich sofort beeindruckt. Der Auswahlprozess bestand aus einem persönlichen und einem fachlichen Teil inklusive einer Präsentation der Case Study Lösung. Zusätzlich hatten wir die Möglichkeit, unsere Fragen in einer sehr angenehmen informellen Atmosphäre an eine nette Senior Associate zu stellen und somit noch mehr Insights über das spannende Arbeitsumfeld zu gewinnen - das hat mir auch nochmal geholfen, mir alles besser vorstellen zu können.

Wie waren deine ersten Wochen bei PwC?

Yana Die ersten Arbeitstage waren sehr aufregend. Alle Neueinsteiger wurden wir beim PwC Welcome Day sehr nett begrüßt und mit dem Equipment ausgestattet. Nach einer informativen Einführung haben wir unsere Ausweise bekommen und konnten uns dann unseren Teams anschließen. Auch die „Onboarding Week“ mit über 200 Teilnehmern aus unterschiedlichen Abteilungen und Standorten war eine tolle Plattform, um sein Netzwerk zu erweitern und mehr über PwC zu erfahren. Das Highlight meines Einstiegs war das darauffolgende zwei-wöchige „Basecamp“-Training mit 20 neuen Kollegen aus dem Advisory Bereich. Während diesen zwei Wochen wurden wir sehr intensiv fachlich vorbereitet und hatten trotzdem genug Möglichkeiten, um einander besser kennenzulernen. Mit den meisten Kollegen habe ich immer noch regelmäßig Kontakt.

Was hättest du gern gewusst, bevor du in den Job eingestiegen bist?

Yana Ich hätte mich vielleicht noch ein wenig auf den Bereich Accounting und Controlling fokussiert und mich entsprechend weitergebildet. Da ich VWL studiert habe, hatte ich am Anfang viel Schulungsbedarf in diesem Bereich. Zum Glück, bietet die PwC Academy eine große Anzahl von fachlichen E-Learnings sowie Soft Skill Schulungen. Somit konnte ich mir das fehlende Wissen schnell aneignen.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Yana Für Unternehmensberater ist Kundennähe sehr wichtig. Daher verbringe ich die meiste Zeit (4 Tage pro Woche) vor Ort beim Kunden. Deshalb steht die Kommunikation untereinander auch immer an der Tagesordnung. Am Freitag arbeite ich gerne aus dem PwC Office und nutze diese Zeit, um mich mit meinen Kollegen vom Standort auszutauschen und neue Kollegen kennenzulernen.

Was fasziniert dich an deinem Beruf am meisten?

Am meisten fasziniert mich die Förderung von Diversität und Gleichheit am Arbeitsplatz. Ich habe Kollegen aus der ganzen Welt: Indien, USA, Japan, Spanien, Russland etc. Da ich selbst gebürtige Ukrainerin bin, war für mich die internationale Ausrichtung von PwC von entscheidender Bedeutung. Das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen und Sprachen macht die Arbeit bei PwC für mich noch spannender.

Mit welchen Hobbys schaffst du dir einen Ausgleich zu deinem Job?

Sport war für mich schon immer sehr wichtig. In meiner Jugendzeit war ich Mitglied der ukrainischen olympischen Juniorenmannschaft für rhythmische Sportgymnastik. Heute nehme ich aktiv an Yoga Kursen teil und besuche gerne Ballettunterricht. Das schafft einen guten Ausgleich zum Job und hält mich in Form.

Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung hast du in deinem Bereich?

Die E-Learnings zum Selbststudium sind nur ein Teil der Weiterbildungsmöglichkeiten bei PwC. Dazu kommen noch zahlreiche Präsenzschulungen im Finance Bereich, sowie Soft Skill Schulungen, die uns auf die Arbeit mit dem Kunden, Durchführung von Workshops, Interviews usw. vorbereiten. Da man im Accounting und Controlling heutzutage viel mit SAP arbeitet, habe ich mich zudem für eine SAP Zertifizierung entschieden und fange nächstes Jahr mit der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung an.

Welche Aspekte schätzt du an PwC am meisten?

Die offene Feedback Kultur sowie den offenen Umgang mit Kollegen über alle Grades hinweg. Die häufig stattfindenden Feedbackgespräche wirken motivierend und liefern mir wichtige Hinweise, um mich zu verbessern. Der offene Umgang mit Kollegen und flache Hierarchien erleichtern die Zusammenarbeit enorm.

Wie würdest du PwC in drei Worten beschreiben?

Global, innovativ, divers

Was würdest du Interessenten für den Advisory Bereich raten, um erfolgreich bei PwC einzusteigen?

Ein wirtschaftswissenschaftlicher Hintergrund ist gewiss vom Vorteil im Advisory Bereich. Zudem ist Teamarbeit enorm wichtig. Diese Fähigkeit kann man bereits im Studium im Rahmen von Gruppenarbeiten ausbauen. Zu guter Letzt sollte man Spaß an Projektarbeit, Reisen und Kundennähe mitbringen.

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