PwC Inside: Anna-Lena berichtet

Erfahrungsbericht Wirtschaftsprüfung

StudienschwerpunktAccounting & Controlling

UnternehmensbereichAssurance

Derzeitige PositionManager

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Anna-Lena ist mittlerweile seit fast sechs Jahren bei PwC und arbeitet derzeit als Manager im Bereich Assurance. Die täglichen fachlichen Herausforderungen und der kontinuierliche Mandantenkontakt in der Wirtschaftsprüfung sind für sie das Spannendste an ihrem Job. Im Erfahrungsbericht verrät sie unter anderem, was sie an PwC schätzt und was sie Bewerbern raten würde.

Wusstest du schon während der Ausbildung oder dem Studium, wo genau es hingehen soll?

Anna-Lena Nein – ich wusste zwar, dass ich nach dem Bachelorstudium zunächst in die Berufswelt einsteigen möchte, aber wo genau die Reise hingehen sollte, war mir noch nicht ganz klar. Die ersten 1,5 Jahre bei PwC haben mir dann gezeigt, dass ich Wirtschaftsprüferin werden möchte. Mein Plan stand dann also doch relativ schnell fest. Dass ich diesen insbesondere mit der Teilnahme am AuditXcellence Programm in die Tat umsetzen konnte, wusste ich schon bei Eintritt ins Unternehmen; dass es allerdings so reibungslos klappt, hätte ich mir damals wohl nicht erträumt.

Was genau hat dich dazu bewogen, bei PwC einzusteigen?

Anna-Lena PwC war mir damals als Arbeitgeber einfach sympathisch. Ich habe mich wohl gefühlt und hatte bei der Entscheidung das richtige Bauchgefühl. Außerdem war es für mich ganz wichtig, dass ich viele Möglichkeiten habe, mich weiterzuentwickeln. Bei PwC wird mir genau das geboten. Das war also auch ein ausschlaggebender Punkt für meine Entscheidung.

Wie hast du den Auswahlprozess bei PwC erlebt?

Anna-Lena Ich habe mich im Sommer 2011 bei PwC als Consultant beworben und wurde daraufhin zum Bewerbertag eingeladen. Toll fand ich an dem Tag, dass wir nicht nur PwC als Arbeitgeber kennenlernen, sondern uns auch mit vielen jungen PwC-Beschäftigten austauschen konnten. Sowohl die Case Study, die wir in Gruppen bearbeiteten, aber auch gerade das fachliche persönliche Gespräch waren super, um herauszufinden, was auf einen zukommt. Wir sind auf die Bereiche eingegangen, die ich im Rahmen meines Studiums erlernt habe und hatten aber ebenso einen sehr angenehmen persönlichen Austausch. Der Auswahlprozess hat mich letztendlich in meiner Entscheidung bestärkt.

Wie waren deine ersten Wochen bei PwC?

Anna-Lena Neu und aufregend, aber ich habe mich gut aufgenommen gefühlt. Am ersten Arbeitstag gab es einen Welcome Day für alle neuen PwCler. Wir hatten dadurch nicht nur die Chance, andere neue Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen, sondern wurden auch gleich mit dem technischen Equipment sowie den wichtigsten Infos rund um unseren Start ausgestattet. Jedem Mitarbeiter wird zu Beginn ein Buddy zur Seite gestellt, an den man sich für alle möglichen Fragen wenden kann – das fand ich gerade am Anfang sehr hilfreich. Auch die Onboarding-Week, die Einführungswoche bei PwC, war eine gute Gelegenheit sich zurecht zu finden. Hier habe ich andere neue PwCler von diversen Standorten und unterschiedlichen Abteilungen kennengelernt. Danach wurde ich eine Woche fachlich auf meine Tätigkeiten im Assurance-Bereich vorbereitet. Und bald darauf bin ich dann in die ersten Projekte beim Mandanten vor Ort gestartet.

Was hättest du gern gewusst, bevor du in den Job eingestiegen bist?

Anna-Lena Eigentlich fand ich es persönlich unglaublich interessant nicht genau zu wissen, was auf mich zukommt und halte es auch für wichtig, dass man als Absolvent eine Offenheit gegenüber Neuem mitbringt. Jeder sollte gewisse Erfahrungen für sich selbst machen und Spaß daran haben, neue Themen und Bereiche kennenzulernen.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Anna-Lena Als Wirtschaftsprüferin steht besonders der Kontakt mit den Mandanten an der Tagesordnung. Einen großen Teil meiner Arbeitszeit verbringe ich daher direkt beim Mandanten vor Ort, wobei auch viele Aufgabenbereiche aus dem PwC Office oder aus dem Homeoffice erledigt werden können. Im Inbound-Bereich betreuen wir größtenteils mittelständische Unternehmen, sodass wir meist mit 2-4 Leuten ein Projekt für 2-4 Wochen betreuen.

Was fasziniert dich an deinem Beruf am meisten?

Ich stehe täglich vor neuen Herausforderungen, denen ich mich stelle und sie mit Freude bewältige. Es wird also nie langweilig! Der stetige Mandantenkontakt ist für mich auch ein Aspekt, der meinen Beruf jeden Tag aufs Neue spannend macht. Die Wirtschaftsprüfung ist ein Bereich, der sich ständig verändert. Dafür sollte man offen sein. Ich freue mich deshalb, dass ich mein Wissen im Bereich Wirtschaftsprüfung auch in Zukunft weiterentwickeln kann.

Wie stressig ist die Busy Season und wie gehst du damit um?

Die Busy Season ist auf jeden Fall stressig, das kann man nicht bestreiten. Aber dank der netten Atmosphäre bei meinen Mandanten und meiner tollen Teamstruktur machen auch lange Arbeitstage Spaß. Ich habe es außerdem immer geschafft, meine privaten Termine und Hobbys trotzdem zu pflegen. Dadurch kann ich gut abschalten.

Mit welchen Hobbys schaffst du dir einen Ausgleich zu deinem Job?

Ich war schon immer ein sehr sportbegeisterter Mensch und bin das auch noch heute. Ich spiele aktiv in einer Volleyball-Oberligamannschaft und gehe viel joggen, um den ein oder anderen (Halb-)Marathon zu laufen. Es hilft mir außerdem, auf anderen Gedanken zu kommen, wenn ich mich mit Freunden und Familie treffe.

Welche Möglichkeiten zur Weiterbildung hast du in deinem Bereich?

Ich hatte sowohl die Möglichkeit meinen Masterabschluss (AuditXcellence-Master) zusammen mit PwC zu absolvieren, als auch mein Wirtschaftsprüferexamen abzulegen. Außerdem gibt es allerhand interne Schulungen in diversen Bereichen, die mich auch außerhalb meiner bestimmten fachlichen Tätigkeiten auf mögliche Schwierigkeiten und den Arbeitsalltag vorbereiten.

Welche Aspekte schätzt du an PwC am meisten?

PwC bietet mir die Möglichkeit, mich individuell und selbstbestimmt zu entwickeln. Ich hatte in jeder Phase meiner bisherigen Karriere die Zügel in der Hand und konnte jederzeit meine Wünsche oder Erwartungen äußern und einbringen. PwC hat mich bei meiner Entwicklung zur Wirtschaftsprüferin vollends unterstützt.

Wie würdest du PwC in drei Worten beschreiben?

Innovativ –zielstrebig – jung

Was würdest du Interessenten für den Audit Bereich raten, um erfolgreich bei PwC einzusteigen?

Ich finde es enorm wichtig, gute Kenntnisse in Rechnungslegung aufzubauen. Wenn man sich schon während des Studiums für den Bereich interessiert hat, wird man sich in der Wirtschaftsprüfung auf jeden Fall wohl fühlen. Außerdem sollte man eine gewisse Kommunikationsfreudigkeit mitbringen, da man sich mit den Mandanten und auch intern im Team regelmäßig austauscht. Im Idealfall hat man das Wirtschaftsprüferexamen schon ins Auge gefasst.

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