PwC Inside: Arne berichtet

Erfahrungsbericht Transaktionsberatung

StudiumBusiness Administration (M.Sc)

durchlaufene StationenTransaction Services, Valuation & Strategy, Business Recovery Services

Position nach dem ProgrammSenior Associate bei Transaction Services

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Arne Doll hat im Edge Programm – The PwC Deals graduate programme for EMEA (ehemals Transactions 360°) im Rahmen des General Tracks verschiedene Stationen durchlaufen und konnte sich durch die zahlreichen Projekte in kurzer Zeit ein großes Netzwerk und ein breites Verständnis für die Prozesse bei PwC aufbauen. In seinem Erfahrungsbericht verrät er, wieso er sich für das Einstiegsprogramm zur Transaktionsberatung entschieden hat, wie es ihm gefallen hat und wie es für ihn danach bei PwC weiter ging.

Warum hast du dich dazu entschieden, Edge zu absolvieren? Was sind die Vorteile im Vergleich zum Direkteinstieg?

Arne Ich wollte alle Aspekte von Transactions kennenlernen, bevor ich mich für eine feste Abteilung entscheiden wollte. Dadurch konnte ich ein viel breiteres Verständnis für den gesamten Deal Cycle entwickeln, wovon ich auch heute bei Transaction Services profitiere. Darüber hinaus habe ich in sehr kurzer Zeit ein großes Netzwerk innerhalb von PwC aufbauen können - Bei Fragen kenne ich immer jemanden, der mir weiterhilft.

Warum hast du dich für PwC entschieden?

Arne Ich habe mich für PwC entschieden, weil PwC eine sehr gute Reputation genießt und ich bei meinem Bewerbertag einen super Eindruck von der Atmosphäre in dieser Firma bekommen habe. Der Bewerbertag war sehr gut strukturiert mit Case Studies und Möglichkeiten, die Firma und ihre Mitarbeiter kennenzulernen. Nach dem Bewerbertag ging ich mit einem sehr guten Bauchgefühl nach Hause und bekam glücklicherweise auch ein Angebot.

Wie hast du die Umstellung von der Uni ins Berufsleben empfunden?

Arne Schon während der Uni habe ich durch Praktika das Arbeitsleben kennengelernt und wusste grob, was ich zu erwarten hatte. Doch der Einsatz als Transaktionsberater verlangt schon Einiges, besonders hinsichtlich Spontanität und Flexibilität. Häufig sind Transaktionsprozesse sehr eng durchgetaktet, sodass die Arbeit auf dem jeweiligen Projekt zeitweise auch sehr anstrengend sein kann. Doch wie ich es schon bei der Team-Arbeit an der Uni erfahren habe, so erlebe ich auch bei PwC Teams, die sich für den gemeinsamen Erfolg voll reinhängen - das macht Spaß und schweißt zusammen.

Wie waren deine ersten Wochen bei PwC?

Arne Meine ersten Wochen bei PwC waren geprägt von der Onboarding Week, wo sich alle New Joiner aus den verschiedensten Bereichen von PwC kennenlernen und man gemeinsam Teambuilding-Maßnahmen und Schulungen durchläuft. Mit dieser Woche werden alle neuen Mitarbeiter bei PwC willkommen geheißen und man erzählt sich auch nach Jahren noch gerne von dieser Zeit. Darüber hinaus gab es in den ersten Wochen zahlreiche fachspezifische Schulungen, die auf die Projekt-Arbeit vorbereitet haben.

Wie ist Edge strukturiert?

Arne Das Programm dauert 24 Monate, während der man drei von vier Stationen von Transactions kennenlernt. Transactions besteht aus den Bereichen Transaction Services, Valuation & Strategy, Business Recovery Services und Mergers & Acquisitions. Die ersten beiden sind dabei obligatorisch, wohingegen jeder Teilnehmer die dritte Station je nach Bedarfen und persönlichen Vorlieben entweder bei Business Recovery Services oder Mergers & Acquisitions absolviert. Jede Station dauert acht Monate, sodass man genug Zeit hat, auf verschiedenen Projekten zu arbeiten und so die einzelnen Bereiche gut kennenlernt.

Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus?

Das Gute an meiner Arbeit ist, dass es gar keinen typischen Arbeitsalltag gibt. Jeder Tag und jedes Projekt sind anders, weswegen ich meine Arbeit auch so spannend finde. Generell sind Projekte im Bereich Transaction Services meist mit drei bis fünf Mitarbeitern gestaffed. Häufig geht die Woche mit einer gemeinsamen Besprechung zusammen mit dem Projektleiter los, dann werden die Aufgaben auf die einzelnen Teammitglieder verteilt. Bei der Arbeit werde ich von erfahreneren Kollegen gecoached, während ich als Senior Associate die jüngeren Kollegen coache. Bei den meisten Projekten können wir größtenteils vom PwC-Büro aus arbeiten und reisen nur für Management Meetings zum Zielunternehmen, bei manchen sind wir direkt beim Kunden vor Ort.

Was gefiel dir am besten an dem Programm? Und was hast du dir anders vorgestellt?

Am Edge-Programm gefiel mir am besten, dass man gleich vom ersten Tag an als Associate auf spannenden Projekten mitarbeitet. Daneben lernt man bei verschiedenen Networking-Veranstaltungen die Edge Kollegen von den anderen Standorten kennen. Damit entsprach Edge ganz meinen Erwartungen.

Was zeichnet die Arbeit bei PwC aus?

Die Arbeit bei PwC zeichnet aus, dass man in jungen und dynamischen Teams an spannenden Projekten arbeitet und in solch einer großen Firma die verschiedensten Aspekte der jeweiligen Arbeit kennenlernen und ein großes fachübergreifendes Netzwerk aufbauen kann.

Wie würdest du PwC in drei Worten beschreiben?

International – Dynamisch – Leistungsorientiert

Was sollte man mitbringen, um bei PwC im Edge Programm erfolgreich zu sein?

Um bei PwC im Edge Programm erfolgreich zu sein, sollte man Leidenschaft für das Transaktionsgeschäft mitbringen. In der Uni sollte man sich mit Themen wie Corporate Finance, Unternehmensbewertung, Accounting, etc. auseinander gesetzt und auch Spaß daran gehabt haben. Denn dieser Beruf ist sehr zahlengetrieben. Des Weiteren sollte man ein guter Teamworker sein, denn dies ist ab dem ersten Tag außerordentlich wichtig. Man muss sein Wissen gut kommunizieren können, und auch keine Scheu haben, andere nach ihrem Wissen zu fragen.

Wie ging es für dich nach dem Ende des Programms weiter?

Nach dem Programm bin ich fest bei Transaction Services eingestiegen und pflege seitdem weiterhin die Kontakte zu meinen Kollegen in den anderen Stationen.

Wie profitierst du jetzt von dem Programm?

Ich profitiere Edge besonders dadurch, dass ich den gesamten Deal Cycle kennengelernt und an den verschiedensten Schulungen teilgenommen habe. Diese solide und breite Basis an Fachkenntnissen hilft mir heute, bei der Financial Due Diligence über meinen eigentlichen Tellerrand hinauszublicken. Des Weiteren habe ich ein Netzwerk innerhalb von PwC aufbauen können, welches mir ermöglicht, für fast jede Frage einen entsprechenden Experten zu finden, der mir weiterhelfen kann.

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